Ones to Watch 2015

Unsere Geheimtipps

Von eingängigen Gitarrensounds, zu elektronischer Musik bis hin zu Punk-Rock: Wir stellen euch eine Auswahl unserer liebsten Newcomer für 2015 vor!
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    Kwabs

    Wer SOHN sagt muss auch KWABS sagen. Die beiden verbindet nicht nur eine musikalische Bromance durch das gemeinsame Musik-machen (bestbekannes Beispiel ist „Last Stand“) sondern auch der „Geheimtipp-Status“ der von SOHN mit dem Jahreswechsel direkt an KWABS übergeben wurde. Diesen hat er sich in der Zwischenzeit mit seinen Ohrwürmern "Wrong Or Right" und "Walk" schon mehr als gesichert. Elektronische Musik zusammen mit Kwabs’ ausgeprägtem Barriton ist eben eine sehr schöne Kombination.

    Kwabs - Walk (Remix EP)
    • 16-bit FLAC
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    Rae Morris

    Ihre Stimme ist unbestritten - mit 18 wurde Rae Morris entdeckt und arbeitete die letzten drei Jahre an ihrem Debütalbum. Gestoppt hat sie nur um zu Touren oder ihre Stimme Bands wie Bombay Bicycle Club oder Clean Bandit zu leihen. Momentan lebt sie noch gemeinsam mit ihren Eltern in Blackpool (genau, daher kommt auch John Lennon) aber wir haben das Gefühl, sie wird bald in die Welt hinaus ziehen, denn an ihr kommt 2015 niemand vorbei.

    Rae Morris - Cold - EP
    Cold - EP Rae Morris 05.08.2015
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    Schmutzki

    Das ganz viel guter Hip Hop aus Deutschland kommt wissen wir ja in der Zwischenzeit. Schmutzki beweissen uns, dass in den letzten paar Jahren auch Punk-Rock in den deutschen Kindernzimmer lief. Bisschen „gegen das System“ zu sein – sprich nach Studium dann doch den Job zu schmeissen und sich mit Ende 20 komplett auf die Musik zu konzentrieren, hat die drei „Schmutzkis“ weit gebracht – unter anderem ins Vorprogramm von Punk-Urgesteinen WIZO. 2015 wird das Debut-album veröffentlicht und wir freuen uns schon auf Schmutzi-Krawall !

    Schmutzki - Mob (EP)
    Mob (EP) Schmutzki 24.10.2014

Mehr Empfehlungen

  • Ibeyi - Ibeyi
    • 16-bit FLAC
    Aufgewachsen als Töchter des Buena Vista Social Club Musikers Anga Diaz wachsen Naomi und Lisa-Kainde in Kuba und Paris auf. Jetzt verbinden sie als Ibeyi verschiedenste Musikstile auf wundersame Weise und schaffen den Spagat zwischen den Einflüssen ihrer Vorfahren mit den modernen Sound ihrer Jugend. Die Zwillinge verbinden ihren Gesang aus Englisch und Yorùbá mit Jazz, hip Hop, Soul und elektronischen Elemente und schaffen somit eine komplett neuartige gefühlvolle Stimmung mit einem Hauch Weltmusik. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum wird komplett zu recht als eines der besten Alben des Jahres gehandelt.
  • Years & Years - Desire
    Desire Years & Years 18.01.2017
    Zugegeben - wir waren uns sicher, dass die Welt gut auf einen weiteren Schauspieler verzichten kann, der sich als Sänger versucht. Besagter Schauspieler heisst Olly Alexander ist zu allem Überfluss auch noch Burberry Model. Aber irgendwann zwischen seiner Rolle in der Erfolgsserie Skins, als Hauptdarsteller im Filmdebüt von Stuart Murdoch (manchen vielleicht besser bekannt als Sänger von Belle & Sebastian) und seinen unvergleichbaren Dance-Moves auf der Bühne hat er uns dann doch schamlos um den Finger gewickelt. Seit dem tanzen wir freudig zu den Songs von Years & Years.
  • Loreley & Me - Trip
    Trip Loreley & Me 05.09.2014
    Ausgestattet mit einem übermässigen Do-It-Yourself Ethos haben sich die beiden Schweizer in diversen Garagen und Schlafzimmern verbarrikatiert. Gestartet als zwei Sänger mit Akustikgitarre hat sich ihre Musik zu “Blues-Rock” entwickelt - was unschuldig beginnt verwandelt sich schnell in einen synthesizerumhüllten Gitarrenregen. In wenigen Monaten veröffentlichen Loreley&Me ihr erster Album dank der Hilfe von 17 Crowdfundern - wir haben das Gefühl beim nächsten Mal wird die Unterstützerscharr auf jeden Fall größer sein.
  • James Bay - The Dark Of The Morning EP
    • 16-bit FLAC
    James Bay startete vor kurzem ein Musikmärchen: Wie viele andere begann er seine Karriere in Pubs und in der Fußgängerzone der britischen Küstenstadt Brighton. Von einer Plattenfirma entdeckt springt er in das Vorprogramm von den Rolling Stones, Tom Odell und Hozier. Radiosender auf der ganzen Welt spielen seinen Hit “Let it go” rauf und runter und in der Zwischenzeit verkauft der 24-jährige Konzerthallen in ganz England aus. Als Draufgabe gabs dann erst kürzlich auch noch den Kritikerpreis der Brit Awards.
  • D.D Dumbo - Tropical Oceans
    • 16-bit FLAC
    Hinter dem aussergewönlichen Projekt D.D. Dumbo versteckt sich der australische Musiker Oliver Perry. Ausgestattet mit Gitarre, Trommel, Effektpedalen und zeiweise auch einer Panflöte kreiert er eine der vielversprechensten EPs 2014. Inspiriert von - wir dürfen zitieren - “traditionellen afrikanischen Wüstenblues, den Klängen des tansanischen Daumenpianos Ilimba und übersinnlichen Tuvan Melodien” kommt von ihm eines der vielversprechensten Debuts der letzten Jahre. Sein Album folgt noch dieses Jahr - bis dahin legen wir euch “Tropical Oceans” ans Herz.