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Diese Woche
No Thrills (2013) by Amateur Best
“Wenn man die Worte "Pop", "Electro" und "London" hört, dann muss man eigentlich sofort an Hipster denken. Gott sei Dank kann man sich auf diese Beschreibung auf nicht verlassen. Das hier ist ein Album das solche Vorurteile aus dem Weg räumt. Humorvoll, gut gelaunt und radiotauglich. Wenn Electro-Pop aus London so klingt, dann nur her damit.” Nick Skelton
The Hurry and the Harm (2013) by City And Colour
“The Hurry and the Harm klingt irgendwie ein wenig nach Adeles 21 und The Black Keys Brothers. Dallas Green hat sich auf diesem Album von seinen Pflichten als Alexisonfire beurlaubt, die Emotionen hat er jedoch mitgenommen. Moderner Folk Blues. Toll.” Dan Smith
In vergangenen Wochen
Floating Coffin (2013) by Thee Oh Sees
“Die legendären Garage-Rockers Thee Oh Sees liefern erneut ein gewaltiges Album. Ehrlich, wieviele Bands gibts es denn schon, die nach 25 Jahren immer noch genauso gut klingen wie am Anfang ihrer Karriere.” Gemma Samways
Ceremony (2013) by Anna von Hausswolff
“Vielleicht hat sich Anna von Hausswolff für ihr zweites Album ein wenig von ihrer Tour mit Landsfrau Lykke Li inspirieren lassen ... dunkel, ernst, morbide und unheimlich schön und eindringlich.” Julia Killer
Welcome To Mikrosector-50 (2013) by Space Dimension Controller
“Ein House/Tech/Funk Konzept-Album. Neugierig? Dann los!” Will Munn
Greatest Hits (2013) by Fleetwood Mac
“Ein fantastisches Greatest Hits Album. Ich liebe es einfach.” Phil Quigley
Black Habit (2007) by Rings
“Ein Trio aus NY, dessen einziges Album ein bisschen wie Gang Gang Dance klingt. Sehr ergreifend.” Mia Filisch
Yearning EP (2013) by HNNY
“Liebliche, ein wenig nach Garage klingende EP von HNNY. Nachfolger von For The Very First Time EP, ebenfalls auf dem selben Label, Local Talk Records.” Reece Daniels
Sunburn EP (2012) by Baio
“Das Soloprojekt vom Vampire Weekend Frontmann Chris Baio. Auf Joe Goddards Label Greco-Roman veröffentlicht. Zuckersüß. Bei Track Nummer 3 muss man sofort an Mojitos und Sonne denken!” Sharri Morris
“ Eines der besten Elektroalben aller Zeiten. Von Anfang bis Ende anhören, ohne sich ablenken zu lassen.” James Wheatley
Stroh 80 (2013) by Casual Sex
“Mal wieder ein kleines Juwel aus dem Moshi Moshi Singles Club. Die B-Seite ‘Soft School’ ist mein Favorit, sie klingt nach einem klasse Mix aus Post-Rock, Glam Rock und Krautrock. Ach, und wer Casual Sex nicht kennt, das sind vier Jungs aus Glasgow, ihr braucht euch also nicht auf Google blamieren.” Gemma Samways
The Four Quarters (2005) by Vladislav Delay
“Dub/Experimental Improvisation in Vladislav Delays einzigartigem Stil. Ein wunderschöner Sound, freier und natürlicher als seine kalte, frühere Musik. Man bekommt das Gefühl man hört die Finnische Tundra quasi erwachen." Matt Gray
Everything Is Everything (2010) by Donny Hathaway
“Zwar nicht neu, aber ich habe es erst neu entdeckt. Martin Freeman hat es neulich im Fernsehen empfohlen. Seitdem habe ich es nicht mehr weglegen können.” Jim Sanders
(Don't) Take More (2010) by Cristian Vogel
“Mein Tipp ist vor allem der Remix von Jamie Lidell. Bevor er selber zum Mikrophon griff, hat er solche Techno-Banger wie den für Tresor gemacht. Sein Remix auf dieser EP ist hierfür typisch.” Matt Gray .
Marka (2011) by Dub Phizix and Skeptical featuring Strategy
“Selten war MCing so gut wie hier. Einfach, düster und clever.” Will Munn
Ruled By Passion, Destroyed By Lust (2013) by The Asphodells (Andrew Weatherall & Timothy J Fairplay)
“Ein dunkles, verführerisches und ansteckendes Album...” Sharri Morris
The Book of Mormon (2011) by Original Broadway Cast
"Ich hab mir das Musical angeschaut und jetzt bekomm ich nicht genug vom Soundtrack. Unglaublich beleidigend aber sehr witzig.” Anthony Steele
Out Of View (2013) by The History Of Apple Pie
“Vielleicht ein bißchen maßlos, aber dieses Album wurde auf meinem kleinen Label veröffentlicht...” Leon Diaper
Workshop 13 (2013) by Move D
“Auf das Berliner Imprint Workshop kann man sich verlassen. Highlight ist „B2“: warm, langsam, perfekt für Wintermonate!” Matt Gray
Let It All In (2013) by I Am Kloot
“Obwohl wir dieses Album viel und oft gefeatured haben komm ich nicht darüber hinweg, wie gut I Am Kloots aktuelles Album ist.” Jim Sanders
Attica Blues (2003) by Archie Shepp
“Neben The Cry of My People ist Attica Blues eines der besten Alben von Archie Shepp. Es behandelt soziale Ungerechtheit, Bürgerrechte und so manch andere „Trans Africa“ Thematik. Soul, Funk, R&B und Gospel verlaufen ineinander.” Nick Skelton
Variations On Swing (2007) by Meet Me In St Louis
“Beeindruckender Bass, wunderschöne Gitarren und zärtliches Klopfen; unberechenbare Stop-Starts; geniale Drumparts....Ich liebe dieses Album einfach.” Phil Quigley
“Ein erfrischend experimentelles Album des New Yorkers Arca. 9 Songs voller R&Bamp;-reichen Beats und Breaks. Nicht wirklich für die Tanzfläche aber dennoch erfreulich und durchaus faszinierend.” Jack Bridges
America (2012) by Dan Deacon
“Psychedelischer Elektro des leicht verrückten Amerikaner Dan Deacon, der es schafft Minimalismus mit Exzess zu kombinieren. America ist ein Triumph.” Emmylou Prevett